Wer bin ich ?

Ich bin eine Hornissenschwebfliege sagt das Internet !

Wikipedia sagt:
Die Hornissenschwebfliege (Volucella zonaria), auch Große WaldschwebfliegeRiesen-Hummelschwebfliege oder Gürtelschwebfliegegenannt, ist eine Fliege aus der Familie der Schwebfliegen. Dabei handelt es sich um die größte und schnellste Schwebfliege Mitteleuropas. Ihr Aussehen ähnelt der heimischen Hornisse.

Ich habe es sogar geschafft, ein Video zu erstellen! Es ist ganz unten zu sehen.

Hier im schönen Größen-Vergleich zu einer Honigbiene:

Hornissenschwebfliege auf blühender Minze im Hochbeet – 15.8.2021 12:15 Uhr

Die Fliegen erreichen eine Körperlänge von 16 bis 22 Millimetern und sind damit für mitteleuropäische Schwebfliegen relativ groß. 

Hornissenschwebfliege auf blühender Minze im Hochbeet – 15.8.2021 12:15 Uhr
Hornissenschwebfliege auf blühender Minze im Hochbeet – 15.8.2021 12:15 Uhr

Sie bewegen sich mit hoher Flügelschlagfrequenz, bis zu 300 Hertz (Schwirrflug). Damit können die Insekten längere Zeit an Ort und Stelle „schweben“. Der Flug ähnelt dem der Hummeln, zumal weibliche Hornissenschwebfliegen meist einen brummenden Flugton entwickeln, sich aber vom tiefen Fluggeräusch der Hornissen unterscheiden.

Hornissenschwebfliege auf blühender Minze im Hochbeet – 15.8.2021 12:15 Uhr

Hornissenschwebfliege auf blühender Minze im Hochbeet – 15.8.2021 12:15 Uhr
Hornissenschwebfliege auf Minze – 15.8.2021

Alles Möhre – oder was?

Die wilde Möhre – Daucus carota – schon leicht verblüht, dann ist sie einfach eine fantastische Erscheinung ! Und was da alles kreucht und fleucht, sie darf in keinem naturnahen Garten fehlen !

Wikipedia sagt:
Die in Mitteleuropa heimische Wilde Möhre ist ein Elternteil der Gartenmöhre oder Karotte. Die Gartenmöhre ist vermutlich ein Kreuzungsprodukt aus der Wilden Möhre, der südeuropäischen Daucus carota subsp. maximus und evtl. der orientalischen Daucus carota subsp. afghanicus. Sie gehört zur Familie der Doldenblütler. 

Im Gegensatz zur Gartenmöhre besitzt sie eine gelblich-weiße fingerdicke Wurzel. Wenn man sie anschneidet, verströmt sie den unverkennbaren Möhrenduft. Die Wilde Möhre gehört zu den sogenannten zweijährigen Pflanzen

Wilde Möhre, abgeblüht und zusammengerollt – 15.8.2021. 12:43 Uhr

gestreifte Wanze auf Wilder Möhre, abgeblüht und zusammengerollt – 15.8.2021. 12:43 Uhr

Sedum takesimense Atlantis®

etwas ganz besonderes…. sie begegnete mir im August 2021 und ich habe einige Töpfe gekauft (Garten Eden, Holtrop)

Die preisgekrönte Sedum-Sorte Atlantis hat einen kompakten Wuchs und ist sehr blühfreudig. Zur Blütezeit erscheinen über der cremegrünen Belaubung kräftige kirschrote Blattknospen mit gelben Blüten. Ihre Wuchsbreite beträgt bis zu 45cm. Die Pflanze ist anspruchslos und liebt es warm und trocken – besonders trockenheitsresistent und gesund. Auch zur Dachbegrünung gut geeignet und natürlich für den Steingarten oder auch als Kübelbepflanzung. Ideal für sonnige Standorte, verträgt aber auch halbschattige Standorte. Ausgezeichnet mit Domaine de Chantilly Mérite 2018; Chelsea Plant of de Year 2019 & Silbermedaille Plantarium 2019
Quelle: Lichtnelke.de

Sedum Takesimense Atlantis ® in meinem Hochbeet – 15.8.2021

Plantip sagt:
Sedum Atlantis zeigt eine faszinierende Kombination von Farben: grünes Blatt mit cremefarbenem Rand, rosa Blütenknospen, Kirschenrote Blattknospen und gelben Blüten im Sommer. Das Blatt behält seine Farbe im Sommer und Herbst. Atlantis hat einen dichten Wuchs und bleibt niedrig bis ca. 10-15 cm hoch und 45 cm breit.

Pflanzen Sie Atlantis in einen Durchschnittlichen bis trockenen Boden der gut wasserdurchlässig ist. Atlantis steht vorzugsweise in voller Sonne aber verträgt auch Halbschatten. Es ist eine schöne Pflanze für im, zum Beispiel, Steingarten, für grüne Dächer, als Bodendecker oder in einem Container auf Terrasse oder Balkon. Hitze resistent, trockenheitsresistent, feuchtigkeit resistent, frei von Krankheiten, winterhart bis -25 °C also die ideale Pflanze für jeder!

Sedum Takesimense Atlantis ® dahinter in rot eine fette Henne – in meinem Hochbeet – 15.8.2021

Sedum Takesimense Atlantis ® – am Weg von meinem Hochbeet – 15.8.2021

Das Tagpfauenauge liebt die fette Henne

Das Tagpfauenauge ist ein Schmetterling aus der Familie der Edelfalter. Der Artname leitet sich von Io, einer Geliebten des Zeus aus der griechischen Mythologie ab.
Die Falter erreichen eine Flügelspannweite von 50 bis 55 mm. Sie haben eine rostrote Flügelgrundfärbung. Das unverkennbare und auffälligste Merkmal sind die an jeder Vorder- und Hinterflügelspitze gut erkennbaren, schwarz, blau und gelb gefärbten Augenflecken.  
Die der Vorderflügel sind innen deutlicher mit einem dunklen Fleck gefärbt. Daneben finden sich am vorderen Flügelrand größere schwarze und weiße Flecken, die vom Flügelansatz bis etwa zur Mitte am Rand eng weiß und schwarz gemustert sind.
Der Flügelaußenrand beider Flügelpaare ist breit graubraun, genauso wie der Körper und die Flügel um den Ansatz. Die Flügelunterseiten sind fein dunkelgrau und schwarz marmoriert.

Nahrungssuche der Schmetterlinge

Tagpfauenaugen finden geeignete Nahrungspflanzen aufgrund ihres Geruchs. Tagpfauenaugen, die keine Erfahrung mit Blüten besitzen, bevorzugen den Geruch der für die Art wichtigsten Nahrungspflanzen. Als Reaktion auf Erfolg oder Misserfolg bei der Nektarsuche passen sie ihre Geruchspräferenzen an.[6] Eine Untersuchung der elektrophysiologischen Reaktionen der Fühler auf verschiedene Geruchskomponenten von Schmetterlingsflieder (Buddleja davidii) und Ackerkratzdistrl(Cirsium arvense) ergab, dass die Falter für die meisten Geruchskomponenten dieser Blütenpflanzen auch Rezeptoren an den Fühlern besitzen.

Dieser hier sitzt auf einer fetten Henne, ich habe sie aber auch schon im Herbst an Astern beobachtet,

Übersichtsbild 15.8.2021 – 12:41 Uhr
Tagpfauenauge auf fetter Henne – 15.8.2021 – 12:41 Uhr
Tagpfauenauge auf fetter Henne – 15.8.2021 – 12:41 Uhr
Tagpfauenauge auf fetter Henne – 15.8.2021 – 12:41 Uhr
Tagpfauenauge auf fetter Henne – 15.8.2021 – 12:41 Uhr
Tagpfauenauge auf fetter Henne – 15.8.2021 – 12:41 Uhr